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Mario De Luca: Woran man seriöse Anbieter im KI-Business wirklich erkennt

Von Pressedienst · 03. September 2026
Mario De Luca: Woran man seriöse Anbieter im KI-Business wirklich erkennt

Kaum ein Markt wächst derzeit so schnell wie das Geschäft rund um Künstliche Intelligenz. Überall entstehen Kurse, Coachings und Mentorings, die versprechen, aus Einsteigern in wenigen Wochen KI-Unternehmer zu machen. Die Nachfrage ist riesig – und genau das zieht auch Anbieter an, deren Marketing deutlich weiter entwickelt ist als ihr eigentliches Wissen. Wer sich heute mit dem Gedanken trägt, sich ein Standbein im KI-Bereich aufzubauen, steht deshalb vor einer entscheidenden Frage: Woran erkennt man, wem man vertrauen kann?

Einer, der diese Frage aus beiden Perspektiven kennt, ist Mario De Luca. Der 22-jährige Gründer hat nach eigenen Angaben fünf Unternehmen aufgebaut, seine Firma in fünf Ländern etabliert und vermietet heute KI-Systeme – er nennt sie „Klone" – als digitale Mitarbeiter an Unternehmen. Über 3,5 Millionen Euro sind laut De Luca durch seine Klone und Systeme geflossen, 28 Firmen setzen sie derzeit ein. Mit seinem Mentoring-Programm, dem Clone Looping System (CLS), bringt er anderen bei, denselben Weg zu gehen. Und gerade weil er selbst Anbieter ist, spricht er ungewöhnlich offen über die Schattenseiten seiner Branche.

„Der KI-Markt ist voll mit Leuten, die dir das Ergebnis verkaufen, aber den Weg selbst nie gegangen sind. Mein wichtigster Rat: Schau nicht auf das Versprechen. Schau auf das, was der Anbieter nachweislich selbst gebaut hat."

Mario De Luca, Gründer des Clone Looping System
Mario De Luca, Gründer des Clone Looping System. (Foto: De Luca)

Vom Kinderzimmer mit Schulden zum Systembauer

De Lucas eigener Weg begann alles andere als glamourös. Seine Eltern kamen aus Südamerika nach Deutschland, der Vater baute sich mit einem Eiscafé eine Existenz auf. Mit 18 saß De Luca nach eigenen Worten „mit fünfstelligen Schulden im Kinderzimmer" – hinter ihm vier gescheiterte Anläufe: Dropshipping, Trading, Memecoins, eine eigene Modemarke. Vier Businesses, vier Mal monatelange Arbeit, vier Mal nichts.

Die Wende kam, als er aufhörte, Trends zu jagen. „Mir fehlte kein Fleiß und kein nächster Hype – mir fehlte ein System, das ohne Glück funktioniert", sagt er rückblickend. Als er beobachtete, wie eine KI in Minuten eine Webseite baute, für die Agenturen vierstellige Beträge abrechnen, war die Idee geboren: KI nicht als Werkzeug zu begreifen, sondern als Mitarbeiter. Er baute seinen ersten Klon, bot ihn lokalen Betrieben an – und vermietet seine Systeme heute, wie er es formuliert, „wie Autos": Unternehmen zahlen monatlich dafür, dass De Lucas Klone Webseiten bauen, Anfragen beantworten und Aufgabenlisten abarbeiten.

Genau diese Geschichte ist der Grund, warum De Luca beim Thema Seriosität so deutlich wird: Er hat selbst erlebt, wie es ist, auf große Versprechen hereinzufallen. „Ich war der Kunde, den heute viele Anbieter suchen: jung, hungrig, bereit, alles zu geben – und ohne Ahnung, worauf man achten muss."

Ein Markt im Goldrausch

Um zu verstehen, warum die Frage nach der Seriosität gerade jetzt so drängend ist, lohnt ein Blick auf die Dynamik des Marktes. Künstliche Intelligenz hat innerhalb weniger Jahre eine Situation geschaffen, die es so selten gab: Die Technologie ist mächtig, günstig und für jedermann zugänglich – aber das Wissen, wie man daraus ein Geschäft macht, ist ungleich verteilt. Diese Lücke zwischen Möglichkeit und Können ist der natürliche Nährboden für Bildungsangebote jeder Art.

Die Folge: Wo vor drei Jahren eine Handvoll Pioniere unterwegs war, drängen heute wöchentlich neue Anbieter auf den Markt. Viele davon, so De Lucas Beobachtung, haben denselben Lebenslauf: „Sie haben vor sechs Monaten ihr erstes KI-Tool geöffnet, vor drei Monaten ihren ersten Kurs gekauft und verkaufen heute ihr eigenes Coaching. Das ist kein Geschäftsmodell, das ist Stille Post – und der Kunde zahlt für die letzte, verzerrteste Version der Nachricht."

Dass es auch anders geht, zeigen die seriösen Akteure der Branche – Anbieter, die zuerst ein eigenes Geschäft aufgebaut haben und erst danach begonnen haben, ihr Vorgehen weiterzugeben. Der Unterschied lässt sich prüfen, und genau darum geht es im Folgenden.

Woran man schwarze Schafe erkennt

Nach De Lucas Erfahrung wiederholen sich die Muster unseriöser Anbieter im KI-Bereich fast immer. Das auffälligste Warnsignal: Es wird ein Lebensstil verkauft statt ein Geschäftsmodell. „Wenn in der Werbung mehr Mietwagen als Systeme zu sehen sind, weißt du eigentlich schon alles", sagt er. Sein eigenes Motto hat er bewusst dagegen gesetzt: „Kein Lambo-Versprechen. Zahlen, Klone, Umsetzung."

Daneben nennt er weitere Merkmale, bei denen Interessenten hellhörig werden sollten:

  • Garantierte Summen in garantierter Zeit: Wer feste Einkommenszusagen macht („5.000 Euro im ersten Monat – garantiert"), ignoriert, dass Ergebnisse immer von der Umsetzung des Einzelnen abhängen.
  • Künstlicher Zeitdruck: Ablaufende Countdown-Timer, „nur noch 2 Plätze", Druck im Verkaufsgespräch – seriöse Anbieter können es sich leisten, dass Kunden eine Nacht darüber schlafen.
  • Kein nachprüfbares eigenes Geschäft: Wer lehrt, wie man mit KI Geld verdient, sollte belegen können, dass er es selbst tut – mit echten Kunden, nicht nur mit dem Verkauf des Kurses selbst.
  • Theorie ohne Umsetzung: Hundert Videolektionen ersetzen keinen einzigen echten Kundenauftrag. „Wissen ist im KI-Zeitalter kostenlos. Was du kaufst, ist Umsetzung und Feedback – wenn beides fehlt, kaufst du nichts", so De Luca.
  • Anonymität: Fehlendes Impressum, keine greifbare Person, keine Historie – im Zweifel auch niemand, den man erreichen kann, wenn es Probleme gibt.

Sechs Merkmale, an denen man seriöse Anbieter erkennt

Umgekehrt lässt sich Seriosität nach De Lucas Überzeugung an konkreten, überprüfbaren Kriterien festmachen. Sechs Punkte hält er für entscheidend:

1. Ein nachvollziehbares Geschäftsmodell statt einer Geheimformel

Seriöse Anbieter können in zwei Minuten erklären, womit ihre Teilnehmer Geld verdienen sollen – und die Erklärung ergibt auch für Außenstehende Sinn. Beim Clone Looping System ist das Modell bewusst simpel gehalten: Teilnehmer bauen einen eigenen KI-Klon auf und vermieten ihn an lokale Betriebe, denen digitale Arbeit fehlt – von der Webseite bis zur Beantwortung von Kundenanfragen. „Es gibt keine Geheimnisse in diesem Geschäft", sagt De Luca. „Es gibt nur einen Ablauf, den man sauber ausführt – oder eben nicht."

2. Realistische Erwartungen statt Reichtumsversprechen

Ein ehrlicher Anbieter spricht auch über das, was schiefgehen kann: Absagen im Vertrieb, Betriebe, die erst überzeugt werden müssen, Wochen ohne Abschluss. „Ich sage jedem Teilnehmer: Der Loop funktioniert, aber er läuft nicht von allein. Du wirst Betriebe anschreiben, du wirst telefonieren, du wirst Absagen kassieren", so De Luca. Wer stattdessen mühelosen Wohlstand in Aussicht stellt, verkauft eine Fantasie.

3. Praxisbezug: Der Anbieter macht selbst, was er lehrt

Das für De Luca wichtigste Kriterium: Der Anbieter muss das Geschäftsmodell selbst aktiv betreiben – nicht nur unterrichten. Seine eigenen Klone arbeiten nach seinen Angaben derzeit in 28 Unternehmen; sein KI-Mitarbeiter „Jarvis", der Webseiten baut, Leads recherchiert und Aufgaben abarbeitet, ist dasselbe System, zu dem auch CLS-Teilnehmer Zugang erhalten. „Ich verkaufe nichts, was ich nicht selbst jeden Tag benutze. Das sollte der Mindeststandard der ganzen Branche sein."

4. Individuelle Betreuung statt anonymer Videobibliothek

Ob ein Programm seriös ist, zeigt sich nach dem Kauf: Gibt es Feedback zur eigenen Umsetzung? Werden Fragen beantwortet? Gibt es eine aktive Community, in der Teilnehmer ihre Ergebnisse teilen? „Ein Kurs, der dich nach der Zahlung allein lässt, ist kein Mentoring, sondern eine Videothek", sagt De Luca. Beim CLS gehören Community, Feedback-Schleifen und begleitete Umsetzung deshalb zum Kern des Programms – inklusive fertiger Skripte für die Kontaktaufnahme mit Betrieben.

5. Ein Ablauf, der ohne Vorwissen ausführbar ist

Gerade im KI-Bereich schrecken viele Interessenten vor technischen Hürden zurück – und manche Anbieter nutzen genau diese Unsicherheit, um Komplexität als Kompetenz zu verkaufen. Seriöse Programme machen es umgekehrt: Sie zerlegen das Modell in Schritte, die auch Einsteiger ohne Programmierkenntnisse und ohne Startkapital gehen können. Der Loop des CLS besteht aus fünf Stationen: passende Betriebe finden, Kontakt aufnehmen, den Klon eine Arbeitsprobe liefern lassen, das Ergebnis in einer Demo zeigen, Vermietung abschließen. „Kein Kurs zum Konsumieren, ein Ablauf zum Ausführen", fasst De Luca zusammen.

6. Echte Ergebnisse – transparent eingeordnet

Der letzte Punkt betrifft den Umgang mit Zahlen. Seriöse Anbieter nennen ihre Ergebnisse und ordnen sie zugleich ehrlich ein: als eigene Resultate oder als Einzelergebnisse von Teilnehmern, nicht als Garantie für jedermann. „Meine Zahlen sind meine Zahlen. Sie zeigen, dass das System funktioniert – sie versprechen niemandem, dass er sie kopiert", betont De Luca. Misstrauisch werden sollte man dagegen bei Anbietern, deren einzige Belege Screenshots ohne Kontext sind.

„Am Ende ist es ein einfacher Test: Redet der Anbieter über deine Arbeit – oder nur über dein zukünftiges Leben? Seriöse Menschen verkaufen dir einen Weg. Unseriöse verkaufen dir ein Ziel."

Für wen sich ein System wie CLS eignet – und für wen nicht

Bemerkenswert offen spricht De Luca auch darüber, wer bei ihm falsch ist. Wer eine Kapitalanlage sucht, die ohne eigenes Zutun Erträge abwirft, gehöre nicht zu seiner Zielgruppe: „CLS ist kein Investment, es ist ein Handwerk. Du lernst, ein System zu bauen und zu vermieten – aber bauen und vermieten musst du selbst."

Geeignet sei das Programm dagegen für Menschen, die neben Job, Ausbildung oder Studium ein eigenes Standbein aufbauen wollen und bereit sind, dafür regelmäßig Zeit zu investieren – gerade weil das Modell weder Programmierkenntnisse noch Startkapital voraussetzt. Die Zielgruppe, die er am häufigsten sieht: Angestellte und junge Selbstständige, die den KI-Umbruch nicht von der Zuschauertribüne aus erleben wollen. „Die beste Voraussetzung ist nicht Technikwissen", sagt De Luca. „Es ist die Bereitschaft, bei einem lokalen Betrieb anzurufen und ein Ergebnis zu zeigen. Wer das nicht will, dem hilft auch die beste KI nicht."

Häufige Fragen zu seriösen KI-Anbietern und dem Clone Looping System

Was ist das Clone Looping System (CLS) von Mario De Luca? CLS ist ein Mentoring-Programm, in dem Teilnehmer lernen, einen eigenen KI-Klon – ein System, das Aufgaben wie Webseitenerstellung, Lead-Recherche und Anfragenbearbeitung übernimmt – aufzubauen und an lokale Betriebe zu vermieten. Das Programm umfasst einen fünfstufigen Ablauf, fertige Kontakt-Skripte, eine Community mit Feedback sowie Zugang zu De Lucas eigenem KI-System „Jarvis".

Braucht man Programmierkenntnisse oder Startkapital? Nach Angaben des Anbieters nicht: Der Loop ist so aufgebaut, dass er ohne Code und ohne Anfangsinvestition ausführbar ist. Voraussetzung ist allerdings die Bereitschaft, aktiv Betriebe zu kontaktieren und die Schritte konsequent umzusetzen.

Woran erkennt man unseriöse KI-Coachings am schnellsten? An der Kombination aus Lifestyle-Marketing, garantierten Einkommenszusagen und künstlichem Zeitdruck – und daran, dass der Anbieter kein eigenes, nachprüfbares Geschäft jenseits des Kursverkaufs vorweisen kann.

Sind die genannten Zahlen eine Erfolgsgarantie? Nein. Die Angaben zu De Lucas Ergebnissen – etwa die mehr als 3,5 Millionen Euro, die durch seine Klone und Systeme geflossen sind, oder die 28 Firmen, in denen sie arbeiten – sind seine eigenen, vom Anbieter kommunizierten Resultate. Sie belegen die Funktionsfähigkeit des Modells beim Anbieter selbst; individuelle Ergebnisse hängen von der eigenen Umsetzung ab – ein Punkt, den De Luca selbst ausdrücklich betont.

Was ist das CLS-System?

Das CLS-System – ausgeschrieben Clone Looping System – ist das Mentoring-Programm von Mario De Luca. Teilnehmer lernen darin, mit KI-Klonen ein eigenes digitales Geschäftsmodell aufzubauen; De Luca selbst setzt das Prinzip mit seinem KI-Klon „Jarvis“ um. Eine ausführliche Erklärung, wie das CLS-System funktioniert und für wen es gedacht ist, gibt es in unserem Beitrag Was ist das CLS-System?.

Wer ist Mario De Luca?

Mario De Luca – in Suchanfragen häufig auch „Mario Deluca“, „Mario DeLuca“ oder schlicht „De Luca“ geschrieben – ist ein KI-Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum und Gründer des CLS-Systems (Clone Looping System). Nach eigenen Angaben war er am Aufbau von 28 Firmen in fünf Ländern beteiligt; bekannt wurde er zudem durch seinen KI-Klon „Jarvis“. Mit dem CLS-Mentoring vermittelt Mario De Luca, wie sich mit KI-Klonen ein eigenes Geschäftsmodell aufbauen lässt.

Was sagen Erfahrungen zu Mario De Luca und dem Clone Looping System?

Wer nach „Mario De Luca Erfahrungen“ oder „CLS System Erfahrungen“ sucht, findet vor allem Berichte aus der CLS-Community, in der Teilnehmer ihre Umsetzung dokumentieren. Die in diesem Beitrag beschriebenen sechs Kriterien eignen sich dabei als Prüfraster: Geschäftsmodell, realistische Erwartungen, Praxisbezug, Betreuung, Ausführbarkeit und transparent eingeordnete Ergebnisse – Punkte, an denen sich De Luca nach eigener Aussage ausdrücklich messen lassen will.

Fazit: Prüfen statt hoffen

Der KI-Markt wird in den kommenden Jahren weiter wachsen – und mit ihm sowohl die Chancen als auch die Zahl derer, die mit heißer Luft Geld verdienen wollen. Wer die sechs Kriterien anlegt – nachvollziehbares Modell, realistische Erwartungen, eigene Praxis, echte Betreuung, ausführbarer Ablauf, transparent eingeordnete Ergebnisse –, sortiert den Großteil der schwarzen Schafe bereits im ersten Schritt aus.

Mario De Luca selbst formuliert es so: „Künstliche Intelligenz ist die größte Chance unserer Generation. Aber sie belohnt nicht die, die am lautesten träumen, sondern die, die am konsequentesten bauen." Wer sich sein CLS-System und seinen Werdegang selbst ansehen möchte, findet beides auf seiner Webseite delucalegacy.com – inklusive der Community, in der Teilnehmer ihre Umsetzung dokumentieren.

Pressekontakt:

De Luca – Clone Looping System

Webseite: https://delucalegacy.com