Was ist das CLS-System? Das Clone Looping System von Mario De Luca erklärt

Wer sich im deutschsprachigen Raum mit KI-Geschäftsmodellen beschäftigt, stößt früher oder später auf drei Buchstaben: CLS. Das CLS-System – ausgeschrieben Clone Looping System – ist das Mentoring-Programm des KI-Unternehmers Mario De Luca und gehört derzeit zu den meistdiskutierten Angeboten im KI-Business. Was steckt dahinter, wie funktioniert es, und für wen ist es gedacht? Ein Überblick.
Was bedeutet Clone Looping System?
Der Name beschreibt das Prinzip: Im Zentrum des CLS-Systems steht der Aufbau sogenannter KI-Klone – digitaler Abbilder einer Person oder einer Expertise, die auf Basis Künstlicher Intelligenz eigenständig kommunizieren, beraten oder verkaufen können. „Looping“ bezieht sich auf den wiederholbaren Kreislauf dahinter: Ein einmal aufgebauter Klon arbeitet fortlaufend, ohne dass die Person selbst jede Interaktion führen muss.
Mario De Luca setzt dieses Prinzip nach eigenen Angaben selbst um – sein bekanntester KI-Klon trägt den Namen „Jarvis“. Nach eigener Darstellung war De Luca am Aufbau von 28 Firmen in fünf Ländern beteiligt, bevor er das Clone Looping System als Mentoring-Programm öffnete.
Wie ist das CLS-System aufgebaut?
Das CLS-System ist kein Videokurs zum Selbststudium, sondern ein begleitetes Mentoring. Teilnehmer durchlaufen den Aufbau ihres eigenen KI-Klon-Geschäftsmodells Schritt für Schritt – von der Positionierung über die technische Umsetzung des Klons bis zur Vermarktung. Dazu gehört eine Community, in der Teilnehmer ihre Umsetzung dokumentieren und Fragen stellen können.
Damit unterscheidet sich das Programm von den zahllosen Schnellkursen, die der KI-Boom hervorgebracht hat: Es setzt auf Betreuung und einen nachvollziehbaren Ablauf statt auf ein Versprechen schneller Gewinne. Genau diese Merkmale sind es, an denen sich seriöse Anbieter im KI-Bereich generell erkennen lassen – ausführlich aufgeschlüsselt in unserem Beitrag über Mario De Luca Erfahrungen und die sechs Kriterien für seriöse KI-Anbieter.
Für wen eignet sich das CLS-System – und für wen nicht?
Das Clone Looping System richtet sich an Menschen, die ein eigenes digitales Standbein aufbauen wollen und bereit sind, dafür über Monate konsequent zu arbeiten – Vorkenntnisse in KI oder Programmierung setzt das Programm nach Anbieterangaben nicht voraus, der Ablauf ist auch für Einsteiger ausführbar konzipiert.
Nicht geeignet ist das CLS-System für alle, die eine Abkürzung suchen. De Luca selbst formuliert es so: Künstliche Intelligenz belohne „nicht die, die am lautesten träumen, sondern die, die am konsequentesten bauen“. Wer ohne Zeiteinsatz und Eigenmotivation startet, wird auch mit dem besten Mentoring kein Geschäftsmodell aufbauen.
Häufige Fragen zum CLS-System
Ist das CLS-System dasselbe wie das Clone Looping System?
Ja. CLS ist die Abkürzung für Clone Looping System – beide Begriffe bezeichnen dasselbe Mentoring-Programm von Mario De Luca.
Wo findet man das CLS-System?
Offizielle Informationen zum Programm, zu Mario De Lucas Werdegang und zur Community finden sich auf seiner Webseite delucalegacy.com.
Was sagen Erfahrungen zum CLS-System?
Berichte stammen vor allem aus der CLS-Community, in der Teilnehmer ihre Umsetzung dokumentieren. Für die Einordnung von Anbieter-Angaben empfiehlt sich generell ein Blick auf objektive Kriterien – unser ausführlicher Beitrag zu Mario De Luca liefert dafür ein Prüfraster mit sechs Merkmalen.
Hinweis: Angaben zu Programm, Werdegang und Ergebnissen beruhen auf Informationen des Anbieters (delucalegacy.com).